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Beinvegni - Willkommen in Falera

Sternwissenschaft hat in Falera eine lange Tradition. Die klare, saubere Luft und der ideale Standpunkt bieten einen optimalen Platz um das unendliche Universum zu erforschen.

Mirasteilas ist die erste Sternwarte im Kanton Graubünden. Besuchern unserer Ski- und Wanderregion bietet das Observatorium eine interessante Abwechslung ihres Aufenthaltes. Zur Erforschung des Weltalls stehen verschiedene Instrumente bereit, unter anderem auch das grösste öffentlich zugängliche Teleskop der Schweiz. Vom Einsteiger bis zum Profi werden alle auf ihre Kosten kommen.

Wir laden Sie ein in eine bezaubernde Bergwelt, an einer prächtigen Lage im einzigartigen Gebiet Flims Laax Falera.

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kehl

 

Vortrag:            Comandersaal Chur      

Freitag              14.11.2014   20:15 Uhr

Referent:           Florian Kehl, Nanophysiker M. Sc./ Doktorand ETH

Thema:             "Von Asteroiden und Kometen: Oder weshalb zwischen Chur und Falera mindestens 281 Mio Kilometer liegen"

Das wird Ihnen, geschätzte Besucherinnen und Besucher der Referent mit grösstem Vergnügen gleich selber, ausführlich erklären.

 

Am Sonntag 19.Okt.2014 findet die letzte Sonnenaufgangsfahrt auf den Gipfel des Rothorns/ Lenzerheide in diesem Jahr statt.

AGG Mitglieder fahren mit Sonneteleskopen mit und ermöglichen den Teilnehmern einen aussergewöhnlichen Blick zur Sonne.

Sonnenflecken, Protuberanzen, und Filamente, so vorhanden, wollen wir den Frühaufstehern zeigen

Nähere Infos und Auskunft:

http://lenzerheide.com/de/sommer/biken/bikeregion/ride-the-sunset

teleskoptreffen mirasteilas

Vom 18.- 21.September 2014 findet das 13. Astronomietage "mirasteilas"statt. Das Teleskoptreffen der Astronomischen Gesellschaft Graubünden in Falera zählt seit einigen Jahren zu einer der beliebtesten Treffen der Amateur-Astronomen des Kantons Graubünden und wird auch von Hobby-Astronomen aus der ganzen Schweiz und aus den Nachbarländern besucht.

Weitere Informationen unter www.mirasteilas.net

Unser Planet Erde „erlebte“ während  seiner viereinhalb Milliarden Jahre etliche Veränderungen, die bis zur Entstehung von Leben führten. Aber auch in seiner zweiten Lebenshälfte wird er sich verändern, so dass angenommen werden kann, dass Leben in der jetzigen Form einem Ende zugeführt wird. Seit ihrer Entstehung war die Erde mehreren -nennen wir dies- Katastrophen ausgesetzt. Aus der Fülle von Ansichten, Hypothesen und Interpretationen wird es einem Laien praktisch verunmöglicht, fundiert die „Anamnese“ unseres Planeten zu erfassen, respektive seine Zukunft vorauszusagen. Dazu können vielleicht im Rahmen eines Kolloquiums die Spezialisten der Astronomischen Gesellschaft Graubünden mehr und fundierter beitragen. Mein Beitrag möge dazu zur Anregung beitragen.

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